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Kati Elm

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Biografie Kati Elm

„Kunst ist ein Tauschgeschäft von Gefühlen“

1968 geboren in Jena, Thüringen
1969 erste Schritte
1980 erste kritische Auseinandersetzung mit Raum, Form, Farbe
1986 Bekleidungsfacharbeiterin in den VEB-Kleiderwerken Jena, anschließend Praxisübungen in verschiedenen Werkstätten
1990-1995 Studium Modedesign mit Abschluss: Diplomingenieur, FHTW Berlin
1996 sieben Jahre Köln; die Söhne Tom und Paul kommen auf die Welt; intensive Auseinandersetzung mit Graphik und Malerei in Künstlerateliers, erste Ausstellungen
2003 Rückkehr nach Berlin, Erweiterung des künstlerischen Schaffens durch Materialarbeit, (kritische) Bezugnahme zur Mode
2007 Atelier in Pfaffendorf/ Brandenburg, Zusammenarbeit mit Jan M. Petersen im Kunstkaufhaus Ost, viele gemeinsame Messen, Ausstellungen und Aktionen
2009 Bezug eines Gartenhauses in Berlin mit eigener Werkstatt und Atelier


Der Werdegang der Kati Elm war anfangs grundlegend geprägt von Mode und Textil, Schneidern und Entwerfen. Doch der Drang nach eher bildnerischen Ausdrucksmitteln wurde stärker und bahnte sich schließlich seinen Weg durch den Modedschungel. Diese Wurzeln sind im aktuellen Bildwerk von Kati Elm noch klar auszumachen.

Die eher kleinformatigen Werke auf Holz haben vorerst die Acrylmalerei, die Radierung sowie die Schneiderkunst abgelöst, doch schon schließt sich der Kreis, und z.B. Stoff taucht als Werkstoff wieder auf: Besinnung und Einbeziehung in die gegenwärtige Linie. Da gibt es von Kati Elm eine neue Möbel-Objekt-Serie, mit alten Leintüchern bespannte und bedruckte Holzkörper oder eine aufs Bild montierte Taschenkollektion.

Das von Kati Elm beackerte Kunst-Feld spiegelt die Welt wider, in der wir heute leben, natürlich aus der Sicht einer Frau – und zu einem Gutteil mittels Frauen – in einem schier unendlich scheinenden Spektrum an Darstellungsvarianten, aufzeigend ihre modernen Gebrechen, Sehnsüchte etc., den Mann immer im Rückspiegel natürlich. Aber auch andere Bereiche unseres Lebens werden von ihr scharfgestellt und aufs Tableau gebracht. Mal als Bild in Reinform, mal als Collage, mal kommentiert...

Verwendung finden Bild- und Textmaterial aus vergangenen Epochen wie auch historische Papiere und Stoffe, durch das Schöpfen aus unterschiedlichsten Quellen und die Verquickung von Tradition und Zeitgeist, das unbekümmerte freie Spiel der Künstlerin. Mit all diesen Komponenten entsteht als Essenz ein großes, buntes, poppiges, zeitenüberspannendes Bildwerk, welches den Betrachter Anregung, Erweiterung und sehr dringend auch Erheiterung bieten soll.

Mittlerweile betreibt die Künstlerin ihre eigene Werkstatt mit Atelier. Das Bild entsteht somit von seiner Geburtsstunde an, d.h. ab dem Rohstoff Holz, aus ihren Händen. Die Durchdringung des Handwerks, jeder Schritt bis zum fertigen Bild, soll letztendlich spürbar sein, das ist ihr sehr wichtig. Dann bekommt jedes Bild, sei es noch so klein, eine Seele.